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FAQ

Ist das Risiko potenzieller Eindringlinge wirklich so hoch? Wofür braucht mein Unternehmen eine Karte, mit der man sowohl die Bürotür öffnen als auch den PC freischalten kann?

Das Risiko ist real und nicht zu unterschätzen. Bedenken Sie nur einmal, wie groß die Sicherheitslücken bspw. in öffentlichen Einrichtungen sind. Wo Publikumsverkehr herrscht, ist die SIcherheit besonders in Gefahr. Wie häufig kommt es vor, dass ein Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz verlässt und dabei vergisst seinen Arbeitsplatz entsprechend zu schützen, also den PC zu sperren. Solche Fehler sind menschlich. Niemand kann außerdem gewährleisten, dass ihm nicht eine unbefugte Person unbemerkt bei der Eingabe des Passwortes über die Schulter schaut? Und wer kennt das nicht – wir alle sind doch mit der Fülle an Passwörtern, die wir verwalten und behalten müssen, etwas überfordert. Daher ist die Chance, dass das ausgespähte Passwort auch für andere Anwendungen gültig ist, ziemlich hoch. „HID on the Desktop“ ist die Antwort für diese Risiken.

Wenn mein Unternehmen jedoch bereits ein System für die physische Zutrittskontrolle eingerichtet hat - muss ich nun alle Bestandteile wie Karten, Reader etc. austauschen?

Die Produkte von „HID on the Desktop“ sind sehr kostengünstige Lösungen und preislich sehr attraktiv. Auch wenn für die physische Zutrittskontrolle bereits ein System vorhanden ist, werden keine neuen Karten benötigt. „HID on the Desktop“ lässt sich problemlos in bestehende Systeme integrieren, wodurch Kosten eingespart werden können. Hohe Sicherheit muss also in diesem Fall nicht viel kosten und ist mit dieser Lösung sogar noch sehr benutzerfreundlich und flexibel.

"HID on the Desktop" ist in drei Sicherheitsstufen erhältlich. Wie unterscheiden sich diese und welche ist für mich die richtige?

Die drei Sicherheitssstufen von "HID on the Desktop" unterscheiden sich in den Chipkarten, die zum Einsatz kommen. Bei der niedrigsten Stufe, „Prox on the Desktop“, wird die UID der RFID Karte vom Kartenleser ausgelesen. Bereits diese Lösung bietet eine erhebliche Sicherheitssteigerung gegenüber herkömmlichen Systemen zur Kontrolle von logischem und physischem Zugang. Bei „iClass on the Desktop“ werden Daten vom kontaktlosen Chip ausgelesen und die Karte wird gleichzeitig vom Reader kodiert. „Crescendo on the Desktop“ bietet als einziges System mit kontaktbehaftetem Chip die größte Sicherheit der drei Versionen Die Verschlüsselung der Daten erfolgt hier über PKI und Verschlüsselungs-Zertifikate. Somit würde selbst ein Hack der Software dieses System nicht aushebeln.

Persönliche Beratung, welche der drei Sicherheitsstufen für Ihre Bedürfnisse die ideale ist, erhalten Sie unverbindlich hier >>

Für welche Unternehmen ist "HID on the Desktop" besonders geeignet?

„HID on the Desktop“ eignet sich optimal für fast alle Bereiche, in denen Zugriffskontrolle eine Rolle spielt. Ein deutliches Beispiel für die vielfältigen Vorteile des Systems ist die Verwendung in Krankenhäusern. Durch die Single Sign-On Technologie, also die einmalige Anmeldung an mehrere Anwendungen, ist es möglich, dass ein Arzt in mehreren Behandlungszimmern an Arbeitsplätzen tätig sein kann, ohne sich an jedem Rechner und jeder Anwendung immer wieder neu anmelden zu müssen. Eine einmalige Anmeldung am Arbeitsplatz genügt. Bei der Version „Crescendo on the Desktop“ hat der Arzt überdies die Möglichkeit, die Hände zum Arbeiten frei zu behalten, da die Anmeldung am System mit einem Bluetooth-fähigen Reader, der am Körper getragen wird, kontaktlos geschehen kann.

Haben Sie weitere Fragen zu HID on the Desktop oder anderen Bereichen der Zutrittskontrolle? Hier finden Sie Hilfe >>

Was passiert, wenn ich meine Zugangskarte verliere?

Bei Verlust der Karte kann problemlos eine neue Chipkarte angefordert werden. Diese wird mit Hilfe des Kartenlesegerätes und der naviGO Software auf den Träger personalisiert und mit einem Zugangscode aktiviert. Der Zugriff auf den PC kann über einen Notzugriff erfolgen, der durch hinterlegte persönliche Fragen aktiviert werden kann. Die verlorene Karte sollte im System gesperrt werden, um unbefugten Zutritt zu verhindern.